stille.

Die letzten stillen Überreste einer einst großen Bergwerkanlage am Rand des Ruhrgebiets. Teile der Anlage sind bereits verschwunden, andere wurden von der Natur zurückerobert oder haben eine neue Nutzung erfahren. Zurück bleibt ein Zustand des Dazwischen – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Aufgabe und Transformation.
Dort, wo einst hunderte Bergleute täglich einfuhren, bestimmen heute Leere, Stille und langsamer Verfall das Bild. Spuren menschlicher Arbeit treffen auf das unaufhaltsame Wirken der Zeit. Die Fotografien gehen dieser besonderen Schwingung nach: dem Spannungsfeld zwischen industriellem Erbe und Vergänglichkeit, zwischen Erinnerung und Neubeginn.

Zurück
Zurück

benachbart

Weiter
Weiter

Rhine